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Rezept: geschmorte Kaninchenkeulen

Nicht nur für Weihnachten darf es gern auch mal ein aromatischer Braten sein. Kaninchen ist dabei für mich, schon vom Geschmack her, etwas Besonderes.  Ein Rezept, welches es in kleinen Varianten immer wieder bei uns in der Familie gibt, habe ich mal hier festgehalten.

Zutaten für Kaninchenkeulen:

  • 2 kg Kaninchenkeulen
  • 3 Liter Buttermilch
  • 1-2 Bund Suppengrün
  • 4-6 Cherrytomaten
  • 2 große Zwiebeln
  • 250 ml trockener Rotwein
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Zweig frischer Rosmarin
  • 2-3 kleine Zweige Thymian
  • 1/2 TL Majoran
  • 6 Pimentkörner
  • 6 zerdrückte Wacholderbeeren
  • 3 Lorbeerblätter
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung der Kaninchenkeulen

Die Kaninchenkeulen über Nacht in die Marinade aus Buttermilch, Wacholderbeeren (zerdrückt), Pimentkörnern und den Lorbeerblättern geben. (12-16 Stunden)

Die Keulen aus der Marinade nehmen, trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer einreiben und in einem großen Bräter in heißem Öl kräftig von allen Seiten anbraten. Das Fleisch aus dem Bräter nehmen und warm stellen. Besonders gut zum Anbraten machen sich meiner Erfahrung nach Aluguß-Bräter. Sie haben meist ein gute Antihaft-Beschichtung und geben trotzdem beim Anbraten genügend Röststoffe ab.

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Die Zwiebeln würfeln und ebenfalls im Bräter anbraten. Das klein geschnittene Suppengrün und die geviertelten Tomaten dazu geben und bräunen. Mit Rotwein und heißem Wasser ablöschen.

Die Keulen zurück in den Bräter geben, zudecken und im Ofen (vorgeheizt bei ca. 200 Grad) für 2x 30 Minuten garen. Nach den ersten 30 Minuten das Fleisch wenden. Ggf. zwischendurch mit etwas Wasser die Flüssigkeit auffüllen.

Die Keulen aus dem Bratenfond nehmen, warm stellen. Die Sauce mit Tomatenmark aufkochen und passieren. ggf. mit Saucenbinder andicken und nach Geschmack mit Creme fraiche oder Cremefine verfeinern. das Fleisch in die Sauce zu ziehen geben.

Hervorragend schmecken dazu Kartoffelklösse und Rotkohl.

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1 Kommentar

  • Danke für das tolle Rezept und die gustiösen Bilder dazu, denn es animiert wirklich zum probieren. Habe noch Rehkeulen zu verarbeiten und dabei werde ich dieses Rezept anwenden. Freue mich schon drauf und bekomme schon nen Knurrmagen 😉

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