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Tippst Du noch oder schreibst Du schon? – Schneider Slider Rave

schneider slider rave

Wieso das Schreiben mit der Hand wieder in Mode kommt und wieso ich dabei immer gern auf Schneider setze. Vom Tippen zum Schreiben.

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Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Schneider. Der Artikel enthält Werbung. Er spiegelt dennoch meine eigenen Meinungen und Erfahrungen wider.

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Vom Tippen zum Schreiben

Als ich groß geworden bin, gab es zunächst noch keine Computer. Wir haben alle mit der Hand geschrieben oder uns mühsam mit TippEx auf der Schreibmaschine abgeplagt.

Schreiben, das war Notwendigkeit und persönlicher Ausdruck. Kugelschreiber, Füller, das waren unsere Begleiter, so wie es heute das Smartphone, Tabletts oder Laptops sind.  

Müsste dann die Überschrift nicht eigentlich anders herum lauten? Entwicklungstechnisch vielleicht, doch in Erkenntnis und dem Wohlfühlen nicht.

Wenn wir Inhalte mit der Hand aufschreiben, so haben Forscher schon Mitte der 80er beim beginnenden Computerboom festgestellt, behält unser Gehirn sie deutlicher und besser in Erinnerung, als jeden getippten Satz. 

Wieso sind in der so technisierten Welt von heute Schreibblöcke und Terminplaner wieder groß im Kommen? Weil die Menschen merken und spüren, wie wertvoll es sein kann Ereignisse und Gedanken, Notizen und Entwürfe mit der Hand zu schreiben. 

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Ich arbeite beruflich überwiegend mit Laptop und Smartphone und nutze doch vermehrt die Möglichkeiten mit der Hand etwas zu schreiben. Ein Meeting ohne meinen Schreibblock ist heute bei mir undenkbar.

Und genauso geht es dabei um das passende Werkzeug: mein Schreibgerät, mein Stift. Ich habe sehr stylische Kullis, die sich aber im Alltag einfach nicht gut nutzen lassen.  Zu dünn, nicht ergonomisch und womöglich noch kratzend auf dem Papier. Sowas fliegt bei mir schnell in die Schublade oder gleich woanders hin.

Stifte, egal welcher Art müssen praktisch sein, müssen  sich gut anfühlen und bitte bloß nicht schmieren.

Ich glaube, auch deshalb bin ich schon so lange ein recht treuer Nutzer der Schneider Schreibgeräte. Aktuell nutze ich da den Slider Rave und er schmiegt sich geradezu in meine Hand.

Ich male nicht, das würde bei mir eher aussehen, wie Picasso, nur nicht so schön. Ich schreibe und das Schriftbild ist mir dabei wichtig. Es ist eine Mischung aus Handschrift, Gewohnheit und dem Stift.

Für mich ist es wichtig einen Stift zu haben, mit dem Unterschiede beim Schreiben erkennen lassen kann: Ob ich fest aufdrücke und etwas betonen möchte oder schnell Notizen dahin schreibe. Ich muss mich, so seltsam das auch klingt, dabei auf mein Schreibgerät verlassen können.

Stifte, Kullis und Füller haben mich da noch nie enttäuscht. Auch ich hatte einst den legendären K 15 als »Käfer« unter den Kugelschreibern...

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Ob Einkaufszettel schreiben (okay, ich gebe zu: ich vergesse sie dann meist zu Hause), Geburtstagskarten, Termine oder sogar wieder Briefe (die landen seltener im Spam-Ordner, höchstens im Briefkasten), schreiben ist für mich heute wichtiger und richtiger denn je.

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