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Hochsensibel

Hochsensibel –  was sie wirklich bedeutet

Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich das Wort „hochsensibel“ zum ersten Mal auf mich bezog. Kein großes Aha-Erlebnis. Eher ein leises Aufatmen. Das Gefühl, endlich einen Namen für etwas zu haben, das mich mein ganzes Leben begleitet hatte.

Hochsensibilität ist keine Diagnose und kein Defekt. Es ist eine Wesensart. Etwa 15 bis 20 Prozent der Menschen nehmen ihre Umgebung intensiver wahr, verarbeiten Eindrücke tiefer und reagieren stärker auf das, was viele kaum bemerken. Das kostet Energie. Aber es bringt auch etwas mit, das ich heute nicht mehr missen möchte: Tiefe, Empathie und ein feines Gespür für Dinge, die anderen verborgen bleiben.

Auf dieser Seite schreibe ich aus eigener Erfahrung darüber, was Hochsensibilität wirklich bedeutet. Ohne erhobenen Zeigefinger, ohne das Versprechen, Dich zu verändern. Du musst nicht anders werden. Du kannst lernen, besser mit Dir zu sein.

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Was ist divergentes Denken und wie man mit divergentem Denken innovative Lösungen für komplexe Herausforderungen finden kann.

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Resilienz trainieren

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