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Hochsensibel – Haltet bitte die Welt an

Hochsensibel – Warum es Zeit ist, die Welt anzuhalten

Ich bin hochsensibel – ein Begriff, der in den letzten Jahren mehr Aufmerksamkeit erlangt hat, aber für mich ist es eine Realität, die ich schon mein ganzes Leben lang spüre. Manchmal fühlt es sich an, als ob die Welt in einer anderen Lautstärke spielt, einer, die für mich fast unerträglich ist. Farben, Geräusche, Emotionen; alles wirkt intensiver, tiefer. Als „Kümmerer“ wird diese Erfahrung noch verstärkt. Ich spüre nicht nur meine eigenen überwältigenden Empfindungen, sondern auch die der Menschen um mich herum.

Kann jemand bitte gerade mal die Welt anhalten, ich brauch ne Pause

Überforderung und der Wunsch nach Stillstand

Es gibt Tage, an denen es sich anfühlt, als würde alles gleichzeitig auf mich einstürzen. Ein lautes Geräusch hier, ein helles Licht dort, dazu vielleicht noch der emotionale Stress eines Freundes, der sich gerade in einer Krise befindet – es kann schnell zu viel werden. Als hochsensibler Mensch nehme ich all diese Dinge nicht nur wahr, ich fühle sie. Ein Streit in der Nähe kann sich anfühlen, als wäre ich selbst ein Teil davon, selbst wenn ich gar nicht beteiligt bin. Die Sorgen meiner Freunde und Familie werden zu meinen eigenen, so sehr, dass ich manchmal vergesse, wo ihre Gefühle aufhören und meine anfangen.




Ein Beispiel für diese Überwältigung erlebte ich letztes Jahr. Ich war auf einer Familienfeier, ein Ereignis, das für viele eine Quelle der Freude ist. Für mich war es jedoch eine Herausforderung. Die laute Musik, die vielen Gespräche, die unterschiedlichen Gerüche des Essens – all das war schon genug, um mich an den Rand meiner Belastbarkeit zu bringen. Dann bemerkte ich, dass meine Cousine sich zurückgezogen hatte, Tränen in den Augen. Sofort fühlte ich den Drang, mich um sie zu kümmern, herauszufinden, was los war, und ihr irgendwie zu helfen. Während ich mich also um ihre emotionalen Bedürfnisse kümmerte, ignorierte ich meine eigene Überforderung, bis ich mich völlig erschöpft fühlte.

Dieser ständige Zustand des „Auf-Empfang-Seins“ für die Bedürfnisse anderer, gepaart mit der eigenen Sensibilität gegenüber der Umwelt, kann unglaublich anstrengend sein. Es fühlt sich manchmal an, als hätte ich keine Schutzmauer, keine Möglichkeit, mich abzuschirmen. Jeder Tag fordert mich heraus, meine Energie klug einzuteilen, und doch finde ich mich oft am Rand meiner Kapazitäten.

Hohsensibel Alltag

Was es bedeutet, hochsensibel zu sein

Hochsensibilität ist ein Thema, das in der Gesellschaft oft verkannt wird. Viele Menschen denken, dass es sich dabei lediglich um eine übertriebene Empfindsamkeit handelt.

Das Verständnis für Hochsensibilität wächst, und doch fühle ich mich häufig missverstanden. Die Gesellschaft bewertet oft die Fähigkeit, „hart“ zu sein, Emotionen zu unterdrücken und immer weiterzumachen. Als hochsensibler „Kümmerer“ stehe ich im Gegensatz zu diesem Ideal. Ich spüre, ich fühle tief, und ich kann nicht einfach „abschalten“. Dies kann in der Arbeitswelt, in sozialen Beziehungen und sogar in der Familie zu Konflikten führen.

Das Leben als hochsensible Person ist nicht einfach. Es ist ein ständiger Balanceakt zwischen der Pflege meiner eigenen Grenzen und dem Bedürfnis, für die Menschen in meinem Leben da zu sein. Ich lerne jeden Tag mehr über mich selbst und diese Eigenschaft, die sowohl eine Gabe als auch eine Herausforderung ist. Doch trotz aller Schwierigkeiten wäre ich nicht anders. Meine Hochsensibilität ermöglicht es mir, die Welt in einer Tiefe zu erleben, die anderen vielleicht verborgen bleibt. Sie macht mich zu dem fürsorglichen, empathischen Menschen, der ich bin. Aber ja, manchmal ist alles einfach zu viel.

Ich fühl mich dann wie ein Reh auf der Autobahn und die Scheinwerfer kommen näher…

Es wird hochsensiblen Menschen oft nachgesagt, sie würden ihr ganzes Leben als einziges Drama sehen und sich über jeden kleinen Schatten am Horizont aufregen und Sorgen machen. Vielleicht ist es nicht ganz unbegründet und in uns steckt mehr „Drama-Queen“ als wir oft selbst wahrnehmen oder denken.

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Auf der anderen Seite kommt solche Kritik oft von Menschen, die nicht wirklich nachvollziehen können, was es heißt hochgradig empathisch zu sein, sich den Emotionen anderer auszusetzen und vielleicht auch noch am „Kümmerer“-Syndrom zu leiden. Hochsensibilität ist vielschichtig und egal ob man nun glaubt es angeboren oder durch Traumata verursacht, es gibt wohl keine zwei Hochsensible, die in ihren Empfindungen und in ihrer Gabe gleich sind. Hochsensibilität als Gabe zu begreifen, für sich umzusetzen, das ist etwas, was uns antreibt, beflügelt und Hoffnung geben kann. Doch dazu an anderer Stelle mehr.




Wie mit allem ungehen?

In diesen Momenten, in denen alles zu viel wird, fühle ich mich oft wie in einem stürmischen Meer, ohne Land in Sicht. Die Wellen der Emotionen, die Geräusche und die ständigen Anforderungen des Lebens überschwemmen mich, bis ich das Gefühl habe, unterzugehen. Es ist ein Kampf, Luft zu holen, einen Moment der Ruhe zu finden in diesem ununterbrochenen Sturm der Überstimulation.

Besonders herausfordernd wird es im Berufsleben. In einer Welt, die Schnelligkeit, Effizienz und eine ständige Verfügbarkeit hochhält, finde ich mich oft am Rande meiner Kapazitäten. Die lauten Büroumgebungen, die endlosen Meetings und der ständige Fluss von E-Mails und Nachrichten fühlen sich an wie eine Flut, gegen die ich kaum ankommen kann. Als „Kümmerer“ versuche ich, für meine Kollegen da zu sein, zu unterstützen, wo ich kann, und gleichzeitig meine eigenen Aufgaben zu bewältigen. Doch je mehr ich versuche, den Bedürfnissen aller gerecht zu werden, desto mehr verliere ich mich selbst.

Soziale Ereignisse sind ein weiteres Minenfeld. Was für andere eine Quelle der Freude und Entspannung ist, kann für mich schnell zu einer Quelle der Angst werden. Die lauten Stimmen, die Musik, die Menschenmengen – all das kann überwältigend sein. Und doch spüre ich den Drang, präsent zu sein, mich um die zu kümmern, die vielleicht selbst überfordert sind. Es ist ein Dilemma, das schwer zu erklären ist, eine innere Zerrissenheit zwischen dem Bedürfnis nach Rückzug und der tiefen Verpflichtung, für andere da zu sein.

Die Natur bietet mir manchmal einen Zufluchtsort, einen Platz, an dem die Welt ein wenig langsamer zu drehen scheint. Doch selbst hier finde ich mich manchmal gefangen in der Sorge um die Umwelt, überwältigt von der Schönheit und gleichzeitig von der Zerbrechlichkeit unseres Planeten. Es ist, als ob ich selbst in den ruhigsten Momenten nicht vollkommen zur Ruhe kommen kann, immer bewusst über die Vielschichtigkeit des Lebens und die tiefen Verbindungen, die alles zusammenhalten.

In Momenten der Überforderung wünsche ich mir oft, ich könnte die Welt anhalten, nur für eine Weile, um durchzuatmen, um mich zu sammeln. Doch das Leben wartet nicht, und so finde ich mich immer wieder im Strudel der Ereignisse, versuche, mich über Wasser zu halten, während ich gleichzeitig versuche, anderen zu helfen, das Gleiche zu tun.

Es ist ein Paradoxon, das schwer zu erklären und noch schwerer zu leben ist. Die Hochsensibilität, die mich zu einem mitfühlenden, empathischen „Kümmerer“ macht, ist gleichzeitig die Quelle meiner größten Herausforderungen. Doch trotz der Schwierigkeiten, trotz der Momente, in denen alles einfach zu viel ist, gibt es auch Momente der tiefen Verbindung, der intensiven Freude und der unerwarteten Schönheit. Diese Momente, so flüchtig sie auch sein mögen, geben mir die Kraft, weiterzumachen, immer auf der Suche nach dem Gleichgewicht zwischen Fürsorge für andere und Fürsorge für mich selbst.

 

Hochsensibel

ich bin ein „Kümmerer“

Es gibt Tage, da bin ich einfach nur erschöpft. Nicht so sehr körperlich, wobei es sich auch daraufhin äußern kann, es ist zumeist mehr eine völlige innere Erschöpfung. Es sind diese Tage, an denen ich mich, wenn möglich, zurückziehe und nur ganz wenige Menschen, wenn überhaupt, an mich heranlassen möchte. An solchen Tagen bin ich meist nicht nur hochsensibel, sondern überempfindlich. Ich beziehe alles auf mich, ziehe mir jeden Schuh an und nehmen jeden Satz krumm.

Als hochsensibler Mensch durchlebe ich die Welt auf eine Weise, die sich oft intensiv und überwältigend anfühlt. Meine Sinne sind wie Antennen, die fein auf die Stimmungen, Geräusche und Nuancen meiner Umgebung abgestimmt sind. Diese erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit macht mich zu einem „Kümmerer“ – jemandem, der tief empfindet und sich intensiv um das Wohl anderer sorgt. Diese Rolle ist ein integraler Bestandteil meiner Identität, bringt aber auch ihre eigenen Herausforderungen mit sich.

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Von klein auf bemerkte ich, dass ich anders auf meine Umgebung reagierte als die meisten Menschen um mich herum. Während andere Kinder laute Spiele und turbulente Aktivitäten genossen, zog ich es vor, mich in ruhigeren und bedächtigeren Momenten zu verlieren. Ich spürte die Emotionen der Menschen in meiner Umgebung so stark, als wären sie meine eigenen. Diese Fähigkeit, so tief mit anderen zu fühlen, machte mich zu einem natürlichen „Kümmerer“. Ich wurde oft zu dem Freund, der zuhörte, der tröstete und der intuitiv wusste, wann jemand Unterstützung brauchte.

Diese Gabe hat jedoch auch ihre Schattenseiten. Die ständige Wachsamkeit für die Bedürfnisse anderer kann erschöpfend sein. Es gibt Zeiten, in denen die emotionale Last, die ich für andere trage, schwer auf meinen Schultern lastet. Ich finde mich oft in einem Zustand der Überstimulation, kämpfe darum, meine eigenen Grenzen zu wahren, während ich versuche, für die Menschen in meinem Leben da zu sein. Die Herausforderung besteht darin, ein Gleichgewicht zu finden zwischen der Fürsorge für andere und der Sorge um mein eigenes Wohlbefinden.



Meine Hochsensibilität bedeutet auch, dass ich Umgebungen anders erlebe. Laute Geräusche, grelles Licht und hektische Orte können schnell überwältigend werden. In solchen Momenten sehne ich mich nach Ruhe und Rückzug, um meine Gedanken zu sammeln und meine Energie wieder aufzuladen. Doch selbst in der Stille sind meine Gedanken oft bei denen, die meine Hilfe benötigen könnten. Es ist ein innerer Konflikt, der schwer zu navigieren ist.

Als „Kümmerer“ fühle ich mich auch tief mit der Natur und den Lebewesen um mich herum verbunden. Ich empfinde ein starkes Bedürfnis, für unseren Planeten zu sorgen und die Schönheit der Natur zu bewahren. Diese tiefe Verbundenheit ist eine Quelle der Inspiration, aber auch der Sorge, angesichts der zahlreichen Umweltprobleme, die unsere Welt bedrohen.

Meine Reise als hochsensibler „Kümmerer“ ist geprägt von tiefen Empfindungen und der ständigen Suche nach Harmonie. Ich habe gelernt, dass Selbstfürsorge keine Selbstsucht ist, sondern eine Notwendigkeit. Das Setzen von Grenzen, das Praktizieren von Achtsamkeit und das Finden von Momenten der Stille sind wesentliche Strategien, um für mich selbst zu sorgen, während ich weiterhin für andere da bin.

Trotz der Herausforderungen würde ich meine Hochsensibilität nicht ändern wollen. Sie ermöglicht es mir, die Welt in all ihren Facetten zu erleben, Mitgefühl zu zeigen und einen Unterschied im Leben der Menschen zu machen. Ich bin ein „Kümmerer“ – und das ist meine Stärke. Es ist ein Weg, der sowohl Herausforderungen als auch tiefe Erfüllung mit sich bringt, und ich gehe ihn mit offenem Herzen und dem Wunsch, sowohl mir selbst als auch anderen Gutes zu tun.

Hohsensibel Alltag

Es sind zumeist Auswirkungen von Ereignissen, die schon Tage her sein können. Hitzige Diskussionen mit den Lieblingsmenschen, das Gefühl beruflich oder familiär völlig überbeansprucht zu sein und nicht wahrgenommen zu werden oder einfach nur viele Menschen um mich herum, deren Emotionen und Gespräche auf mich einprasseln.

Bitte nicht falsch verstehen, ich mag Diskussionen und lange Gespräche, ich lerne gerne auch neue Menschen kennen, das bringt ja nicht nur mein Beruf mit sich, aber gleichzeitig ist es mitunter unglaublich anstrengend. Das mündet dann oft darin, dass ich getroffene Verabredungen in letzter Minute einfach absagen muss. Mein Körper rebelliert und selbst Kleinigkeiten wirken erschöpfend. Das deprimiert mich nicht nur, sondern ist auch eine Belastungen von Freundschaften.

An Tagen nach solch „emotionalen Anstrengungen“ brauche ich einfach Zeit für mich. Es ist als ob ich den ganzen inneren Stress und Ballast langsam und gefiltert herauslassen kann. Es sind solche Tage, die ich einfach auf der Couch verbringe, viel schlafe, mit wenigen reden mag und einfach mal gar nichts mache.

Früher hat mich das dann unvorbereitet getroffen, heute weiß ich damit besser umzugehen und vor allem: ich gestatte es mir ohne gleich ein schlechtes Gewissen zu bekommen.

 

Hochsensibel

Die Bedeutung von Achtsamkeit für hochsensible Menschen

Die Bedeutung von Achtsamkeit für hochsensible Menschen ist enorm. Hochsensibilität bedeutet, dass wir sehr empfänglich für äußere Reize sind und uns schnell überfordert fühlen können. Durch achtsames Verhalten können wir uns jedoch vor Überstimulation schützen und unsere Sensibilität als positiv erfahren. Achtsamkeit bedeutet, bewusst im Hier und Jetzt zu sein und sich auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren.

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Es hilft uns, unsere Gedanken und Emotionen besser zu kontrollieren und entspannter durch den Alltag zu gehen. Für hochsensible Menschen kann dies besonders wichtig sein, da sie oft dazu neigen, in ihren eigenen Gedankenwelten gefangen zu sein. Durch Achtsamkeit können sie jedoch lernen, ihre Gedanken loszulassen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das wiederum kann dazu beitragen, dass sie ihre Sinne stärker wahrnehmen und die Schönheit der Welt um sich herum genießen können.

Kurz gesagt: Achtsamkeit ist ein wichtiger Schlüssel zur Entfaltung des vollen Potenzials von hochsensiblen Menschen.

Auszeiten sind für Hochsensible Menschen wichtig, wichtiger vielleicht als für andere. Jeder sucht sich dabei seine Nische, in der er entspannen und herunterfahren kann. Für die einen ist es Meditation, für andere Musik oder lange Spaziergänge. Bei mir ist es mein Blog. An solchen Tagen blogge ich gern, schreibe mir viel von der Seele und finde durch Recherche oft auch interessante neue Ansätze und Ideen. Diese holen mich dann unweigerlich aus dem „Loch“ heraus.

Sich einzugestehen, dass man eine Auszeit braucht, ist durchaus mutig.

Ein Blick auf die positiven Seiten der Hochsensibilität

Ein Blick auf die positiven Seiten der Hochsensibilität Hochsensibilität ist keine Schwäche, sondern eine Stärke. Menschen, die hochsensibel sind, haben eine tiefere Wahrnehmung und Empathie für ihre Mitmenschen und ihre Umgebung. Sie können subtile Veränderungen in ihrer Umgebung spüren und haben ein feines Gespür für Stimmungen und Emotionen.

Diese Fähigkeiten ermöglichen es ihnen, sich besser in andere hineinzuversetzen und empathischer zu handeln. Hochsensible Menschen sind auch kreativer und einfühlsamer als der Durchschnitt. Sie haben eine reichhaltige innere Welt und sind oft sehr künstlerisch veranlagt. Sie können tiefe Gefühle ausdrücken und können durch ihre Kunstwerke andere inspirieren und berühren.

Eine weitere positive Seite der Hochsensibilität ist ihre Fähigkeit zur Achtsamkeit. Hochsensible Menschen neigen dazu, bewusster zu leben und sich mehr auf den Moment zu konzentrieren. Sie können schnell überfordert sein, aber wenn sie lernen, ihre Grenzen zu respektieren, können sie lernen, achtsamer mit sich selbst umzugehen. Insgesamt gibt es viele positive Aspekte der Hochsensibilität. Es ist wichtig zu verstehen, dass Hochsensibilität kein Defekt ist oder etwas, das repariert werden muss.

Es ist einfach eine andere Art von Menschsein mit einzigartigen Stärken und Herausforderungen. Wenn wir uns bemühen, die positiven Seiten der Hochsensibilität anzuerkennen und zu fördern, können wir alle davon profitieren.

Wer jetzt von mir eine universelle Lösung erwartet, der hat sich mit der Problematik noch nicht beschäftigt, denn die kann es so nicht geben. Jeder muss wohl seine eigene Lösung finden. Ich finde es wichtig sich selbst und anderen gegenüber einzugestehen, dass man Zeiten haben muss, in denen man sich zurückziehen darf, ohne das andere gleich persönlich verärgert sind. Besonders in Partnerschaften und Beziehungen mag dies oft schwer fallen.

Das ist nicht immer einfach und man erwartet als Hochsensibler da oft mehr von seiner Umwelt als einem selbst bewusst ist. Insofern, so glaube ich, müssen auch wir oft mit mehr Verständnis daherkommen, wenn anderen das Verständnis vielleicht für uns fehlen mag.

Hochsensibel

Warum gerne mal die Welt anzuhalten möchte

Hochsensibilität kann eine Herausforderung sein, aber es ist auch eine Gabe. Wenn wir uns Zeit nehmen, um unsere Sinne zu beruhigen und uns auf uns selbst zu konzentrieren, können wir unsere Sensibilität als Stärke nutzen. Es gibt viele praktische Möglichkeiten, wie hochsensible Menschen ihr Leben gestalten können, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen und ihre Gesundheit zu erhalten.

Wir müssen lernen, uns selbst Priorität zu geben und uns nicht von der Welt überwältigen zu lassen. Indem wir achtsam sind und uns Zeit für uns selbst nehmen, können wir die Welt anhalten und unser Leben in vollen Zügen genießen. Es ist wichtig, dass wir unser Potenzial erkennen und unsere Fähigkeiten nutzen, um ein erfülltes Leben zu führen. Lassen Sie uns die Welt anhalten und das Beste aus unserer Hochsensibilität machen!

Die Welt können wir nicht anhalten, aber ich kann sie ab und an draußen vor der Tür lassen.



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