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Safe House – ein wenig von allem

„Safe House“ gabe es heute in der Sneak Preview. Kurz und gut: ein wenig von allem und man könnte sagen: „Ende gut alle tot“.

Man nehme etwas Jason Bourne, eine Prise James Bond, ganz viel Mission Impossible und mische das Ganze gut (schüttel, nicht rühren!). Raus kommt „Safe House“, nichts besonderes, aber voller Aktion, die dann nach gut einer Stunde auch langsam zu viel wird. Der Zuschauer hastet mit der Kamera und bekannten Effektaufnahmen typischer Stuntfilme, von A nach B und nach gut einer halben Stunde ahnt man schon wer da sein doppeltes Spiel treibt.

Ryan Reynolds als vergessener CIA-Mann ist bemüht und kann doch Denzel Washington nicht das Wasser reichen. Dieser allein gibt dem Film einen Hauch von Hintergründigkeit. Ansonsten werden Klischees nett bedient und die konventionelle, handzahmen Handlung ist nicht viel mehr als erwähnenswert. Die ständig verwackelten Bilder der Handkamera nervten im übrigen sehr.

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