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Fotos und Videos für Deinen Blog / Deine Homepage

Fotos

Wir Menschen sind visuelle Wesen. Wir erinnern uns eher in Bildern, als an ellenlangen Texten. Genauso erleben wir auch Seiten im Internet. Ein Blog oder eine Webseite, welche mit Fotos und Videos einlädt sich auch den Texten zu widmen, hat bei mir schon gewonnen. Es gilt das Interesse zu wecken, die Neugierde zu kitzeln…

Schnell kommen wir dabei in die Gefahr der Überfrachtung. Auf mancher Seite wird die Struktur des Beitrags von einer Bilderflut oder selbstabspielenden Videos erschlagen und der User sucht zumeist schnell das Weite. Andererseits laden ellenlange Texte ohne visuelle Untermalung auch nicht gerade zum verweilen und studieren ein.

Die Mischungs machts auch hier, doch so manch einer stellt dabei die Frage: woher nehmen und nicht stehlen?

Gemeint sind Grafiken und Fotos. Nicht zu jedem Thema hat man unbedingt passende Fotos aus dem eigenen Archiv parat. Und seien wir mal ganz ehrlich, so manches Foto wäre besser auch nicht gezeigt worden…

Die große Fotoschule: Das Handbuch zur digitalen Fotografie in der 3. Auflage!
  • Christian Westphalen
  • Herausgeber: Rheinwerk Fotografie
  • Auflage Nr. 3 (12.09.2016)
  • Gebundene Ausgabe: 700 Seiten

Natürlich gibt es diverse Fotodatenbanken wie Shutterstock oder Fotolia, bei denen man sich Fotos zur Verwendung käuflich erwerben kann. Das geht Stückweise oder auch als Paketpreis und ist für den privaten Blogger meist schon schnell zu teuer.

Bei Flickr gibt es von vielen Usern ihre Fotos gegen Nennung der Quelle frei verwendbar, doch ist passendes zu finden dort oft schwierig. Zudem bleibt die Gefahr, dass der User die Rechte jederzeit ändern kann und dies sich schlecht ohne großen Aufwand zeitnah kontrollieren lässt.

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Freie Fotos verwenden

Eine Alternative sind Datenbanken mit freien Bildern. Auch dort gilt es die Nutzungsbedingungen genau zu studieren. Zumeist kann man die dort eingestellten Bilder kostenfrei und ohne Nennung verwenden.

Alle bereitgestellten Bilder und Videos sind dabei gemeinfrei (Public Domain) entsprechend der Verzichtserklärung Creative Commons CC0. Soweit gesetzlich möglich, wurden von den Autoren sämtliche Urheber- und verwandten Rechte an den Inhalten abgetreten. Die Bilder und Videos unterliegen damit keinem Kopierrecht und können – verändert oder unverändert – kostenlos für kommerzielle und nicht kommerzielle Anwendungen in digitaler oder gedruckter Form ohne Bildnachweis oder Quellenangabe verwendet werden.

Ein paar Einschränkungen gibt es zumeist trotzdem, was abgebildete Personen oder im Bild enthaltende Logos angeht. Hier sollte man sich vorab beim jeweiligen Anbieter belesen.

Pixabay ist solch ein kostenfreier Anbieter, bei dem auch ich ab und an mal passendes Bildmaterial nutze. Pexels ist quasi ein Pendant dazu. Daneben gibt es noch einige ambitionierte private Projekte, wie zum Beispiel Unsplash, bei denen es zwar weniger, aber dafür teilweise sehr interessante Motive hochauflösend gibt.

Die Gefahr bei solcher Nutzung ist natürlich, dass man ähnliche oder gleiche Fotos schnell auch auf anderen Blogs wiederfindet. Für einzigartigen Content bleibt daher oberstes Gebot: selber machen

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