Schreiben war und ist für mich stets mehr als sich nur mitzuteilen. Schon früh war ich begeistert davon eigene Geschichten zu Papier zu bringen, Aufsätze (für viele andere ein Gräuel) waren mir stets die liebsten. Schreiben ist etwas notwendiges, ursprüngliches, grundsätzliches, ohne das ich mir mein Leben kaum vorstellen kann.
Ob Gedichte, Kurzgeschichten, Manuskripte, Drehbücher, Romane oder einen Weblog – es gibt unwahrscheinlich viele Arten sich mitzuteilen, seinen Gedanken und Worten Raum zu verleihen. Oftmals für die Schublade, ungelesen, anderes veröffentlicht und sogar ausgezeichnet, letztlich ist es das Schreiben an sich, was den Wert ausmacht.

Meine Vita:
September 2003
Veröffentlichung einer Kurzgeschichte in der Berliner Kulturzeitung »Scheinschlag«
März 2005
Ausstellung im Berliner Abgeordnetenhaus mit Gedichten
April 2005
Lesung und Diskussionsforum im Berliner Abgeordnetenhaus
Mai 2005
Folgeausstellung im Berliner Haus des älteren Bürgers
Mai 2005
Vorstellung des Fantasyromans »Cir Amlin« und des Kinderbuchs »Kürbissommer« bei einem Berliner Verlag
Juni 2005
Preisträger des Drewitz-Literaturpreises
Juni 2005
Veröffentlichung in der Anthologie “Nichts beginnt, nichts passiert, nichts endet” im Agenda-Verlag
November 2005
Überarbeitung der Anthologie “Skizzen”
2005 – 2011
zahlreiche Veröffentlichungen im Internet in Weblogs.