Leben & Arbeit

Morgendliche Routine

Routine

Guten Morgen Gehirn

Routine, das klingt erst einmal abwertend, langweilig, monoton und wenig erstebenswert. Zumeist drängen wir in unserem Leben darauf aus Routinen auszubrechen. Was also kann an einer morgendlichen Routine gut sein?

Es gibt Menschen, die schlagen morgens mit dem ersten Sonnenstrahl die Augen auf, sind frisch und munter und bringen mit ihrem Elan und ihrer guten Laune am frühen Morgen andere Menschen zu Wutanfallen. Knapp 72% des zerschlagenen Geschirrs könnte auf diese natürlichen ich-hab-nen-Wecker-verschluckt-Menschen gehen.

Bei anderen beginnt das Hirn schon vor dem ersten Augenaufschlag zu rattern. To-do-Listen werden abgespult, man versucht sich an genau die Dinge zu erinnern, die in keinem Kalender vermerkt sind und rätselt, ob das da draußen Regen ist oder nur die Fensterscheiben mal wieder geputzt werden müssten.

Es gibt eine Vielzahl von Morgenmenschen, genauso wie an Morgenunmenschen und schlichten Morgenverweigerern.

Ich gehöre von zu den Ratterern, was es mir morgens meist schwer fällt aus dem Bett und in die Gänge zu kommen. Das Gehirn läuft ohne Kaffee nicht ganz rund und da ich mit den Gedanken meist schon ganz woanders bin, kommt der der klägliche Rest mit dem morgendlichen Alltag nicht so gut zurecht.

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Morgendliche Routine als Hilfe

Und genau hier hilft eine morgendliche Routine. Ein eingespieltes Team funktioniert einfach besser.

Für mich begann bisher der Morgen meist eher hektisch. Tausend Dinge, die getan und geplant werden müssen, schossen scheinbar schon vor dem wachwerden durch mein15en Kopf. Nicht etwa, dass ich unorganisiert wäre, dafür habe ich das Meiste ganz gut geplant. Was mir gefehlt hat, waren eher Entspannungstechniken.

Morgendliche Routine. Augen auf, Gehirn an, Kaffee her. Kann so sein, muss es aber nicht. Doch letztlich profitieren wir am Morgen von einer eingespielten Routine, solange diese uns gut tut. Eben das für sich bewusst und gesund herauszufinden, ist eine Aufgabe, die wir uns alle stellen sollten.

 

Routine

 

Mit „gesund“ meine ich jetzt nicht unbedingt das absolute Vollwertfrühstück, sondern gesund für Körper und Seele. Das geht damit los, den Wecker nicht auf die letzte Sekunde kurz vor knapp zu stellen, nicht nur Kaffee in sich hineinzuschütten und schon am Morgen gehetzt durch die Gegend zu flitzen.

Unser Tag wird zumeist so, wie wir ihn beginnen.

Ein gutes Frühstück, vielleicht Musik oder Nachrichten, nicht schon beim Essen gleich die ersten News im Internet schauen, sich über Emails ärgern, sondern diesen Moment wirklich für sich erobern, entdecken, genießen…

Im Sommer, sofern es die Temperaturen zulassen, frühstücke ich in Ruhe aufm Balkon. Smartphone und Rechner kommen erst später, dieser Moment gehört mir.



Aus der Routine ausbrechen

So sehr uns oft die Routine am Morgen helfen mag – der Mensch ist ein Gewohnheitstier – manchmal ist es genauso wichtig auszubrechen. Wir brauchen alle Stimulanzien für unser Gehirn, unsere Kreativität und besondere Momente, um aus ihnen für den Alltag Kraft zu schöpfen.

Das kann ein schönes Frühstück auswärts sein, ein Wochenendetag mit einem Spaziergang zu beginnen oder mal Freunde / Familie zum Frühstück einzuladen. Kleinigkeiten, die uns aber positiv durch den ganzen Tag begleiten werden und unsere Grundstimmung positiv beeinflussen.

Werfen wir das Kopfkino an! Stellen wir uns schon am Morgen vor, wie unser Tag ablaufen könnte. Drehen wir unseren „Film des Tages“!

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