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Uwe B. Werner

Lange vorbei scheint die Zeit, indem wir unser hart erarbeitetest Geld auf ein Sparbuch oder Tagesgeldkonto platzierten, um die Zinsen genießen zu können. Schließlich arbeiteten die Banken ja mit unserem Geld, also war nicht “mehr als Recht und billig” das wir dafür Zinsen kassierten.

Man sprach von der “kalten Enteignung” durch die sogenannten Negativzinsen. Wer sich langfristig die Entwicklung der Kapitalmarktzinsen in Deutschland schaut, fühlt sich unwillkürlich an den Film “Abyss – Abgrund des Todes” von James Cameron erinnert. Immer weiter arbeiteten sich die Zinsen in die Tiefe vor. Im August 2019 erreichte die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe schließlich ein Rekordtief von minus 0,7 Prozent. Indessen sind die Zinsen für deutsche Anleihen über alle Laufzeiten hinweg negativ. Sparen bringt scheinbar nichts mehr. Sparbücher sind eh ein Relikt der Vergangenheit, wer sein Geld auf seinem Sparbuch feststeckt, bekommt nur mickrige 0,01 Prozent Zinsen. Doch auch moderne Tagesgeldkonten kosten fast mehr als sie einbringen. Wohin also mit dem Geld, wenn man nicht risikoreich spekulieren möchte?

Viele Sparer denken sich: besser wenig als gar nichts und vergessen dabei völlig die laufende Inflation, welche die niedrigen Minizinsen bereits längst aufgefressen hat. Die Entwertung durch die Inflation wird einfach in den Köpfen ausgeblendet. Und dann kommt da noch die etwas seltsame Logik der Sparer hinzu: Eine Anlage bringt keine Rendite? Gut, dann stecken wir halt mehr Geld hinein.

Nur wer sich mit der realen Rendite beschäftigt, wird auch wissen, ob und wann er Geld erhält oder verliert. Dazu zieht man von der nominalen Rendite die Inflationsrate (zuletzt 1,7 Prozent) ab. Bürger, die ihre Ersparnisse in Sparbüchern anlegen, verlieren somit real meist Geld.Sollte man wissen.

Alternativen zum Sparbuch und Tagesgeldkonto

Um der “kalten Enteignung” und den Negativzinsen zu entgehen, bleibt dem Sparer oft nur ein Ausweg: er müssen höhere Risiken eingehen und in Sachwerte wie Immobilien oder Aktien investieren. Die geplatzte Immobilienblase und plötzliche Abstürze von vermeintlich sicheren Aktien habe in der Vergangenheit aber gezeigt, das ohne eine Absicherung man hier auch schnell all sein Erspartes verlieren kann. Es muss doch auch anders gehen?

Die Alternative zu den bisherigen Sparformen ist eindeutig das Festgeldkonto. Festgeld ist dabei eine Form des Termingeldes. Der Kunde und die Bank vereinbaren dabei eine feste Laufzeit und einen festen Zinssatz. Diese Festgeld-Einlagen sind am Ende der Laufzeit wieder verfügbar – bis dahin arbeiten die Banken mit dem Geld. Viele moderne Anbieter von Festgeldkonten ermöglichen ihren Kunden aber auch einen direkten Zugang zur Liquidität. So kann man jederzeit an das investierte Geld heran. Zudem sind die Zinszusagen durchaus attraktiv.

Feldgeld mit anspruchsvollen Renditen

Wie bei jedem Angebot, gilt es auch hier: vergleichen und belesen. Man sollte wissen worauf man sich einlässt und bei wem man es tut.

  • Wie komfortabel ist die Einzahlung, Verwaltung und Auszahlung?
  • Wie hoch sind mögliche Zinsgewinne?
  • Welche Kosten und Gebühren fallen an?
  • Wie steht es mit der Absicherung?

Wer all diese Fragen für sich gut beantwortet weiß, der ist der Anlageform des Festgeldkontos schon erheblich näher gekommen. Für mich gibt es dzau noch folgende wichtige Punkte:

  • Onlinebanking, also Einzahlung und Auszahlung bequem online oder noch besser per App
  • einfache Anmeldung und Einrichtung
  • dazu keine Überweisungsgebühren, Abhebegebühren, Einrichtungsgebühren, einfach kostenlos
  • intuitive Nutzung, denn nicht jeder ist ein Finanzprofi
  • Übersichtliche Darstellung aller Möglichkeiten und ggf Riskien
  • guter Support mit kompetenten Ansprechpartnern
  • Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften
  • Einzahlung nicht erst ab großen Summen

Bei etlichen Anbietern stimmen einige Punkte, aber nur bei wenigen komme ich auf alle Punkte, die für mich wichtig sind. Ibanwallet ist da ein positives Beispiel. Hier gibt es verschiedene Kontomodelle. Bei dem kleinsten kann ich schon ab 1 Euro dabei sein. Trotzdem erwarten mich hier schon voraussichtlich 2,5% Zinsen. Das ist etwas für Leute wie mich, die keine tausende Euro zur Verfügung haben, ihr Erspartes aber auch nicht fast zinslos auf einem Sparbuch verstauben lassen möchten.

Die Registrierung ist denkbar einfach. Alles was ich brauche, meine Emailadresse und mein Personalausweis. Meine meine mobile Telefonnummer wird dabei mit der App verknüpft, was ein fremdes Einloggen erheblich schwerer macht. Was mir besonders gut gefällt: es gibt keine vorgeschriebene Laufzeit und ich kann so jederzeit über mein Geld verfügen. Außerdem ist für mich als Anwender alles komplett kostenfrei. Keine versteckten “Nachherkosten” wie bei so vielen anderen Finanzanbietern heutzutage. Das ist ein Daumen nach oben wert!

Praktisches Handling bei Ibanwallet

Ich kann selbst entscheiden ob ich eine Überweisung tätigen möchte oder per SEPA-Lastschrift Geld einziehen lassen möchte. Auch Kreditkartenbelastung / Onlinebanking sind Möglichkeiten. Auf der App habe ich aktuell jederzeit den Überblick über meine Einlagen und die ausgeschütteten Zinsen. Dabei kann ich mir Zinsen sowohl täglich, als auch wöchentlich, monatlich oder jährlich anzeigen lassen. Für mich ein guter Aspekt meine Einlagen zu planen und Zinsen zu verplanen.

Ganz wichtig für mich ist auch der Schutz meines Erspartem. Seit der Bankenkrise weiß man ja, das auch Sparbücher & Co nicht unbedingt immer gut geschützt waren. Um so wichtiger gut über den Schutz informiert zu werden. Bei Ibanwallet wird nicht nur auf ein durch die europäische Zentralbank beaufsichtiges Geldinstitut eingezahlt, sondern es gibt auch 3 Schutzlevel, inklusive eines Schutztreuhandvermögens. Ein großes Rückhaltevermögen zählt ebenso zum Gesamtschutzpaket. Finde ich wichtig so etwas zu wissen.

Wie sind diese Renditen bei Ibanwallet möglich?

Die Frage stellt sich natürlich, wenn man weiß, dass man andernorts gerade mal 0,1% Zinsen erwarten darf, hier aber bis zu 2,5% im kleinsten Paket. Wie geht denn das? Die Antwort darauf überlasse ich Ibanwallet selbst, die dazu folgendes sagen:

Online-Anlageplattformen haben aufgrund ihrer strukturellen Effizienz in der Vergangenheit hohe Renditen erzielt. Diese Plattformen schneiden in der Regel den Mittelsmann aus und weisen grundsätzlich niedrige Kostenstrukturen auf. Wir sind stolz darauf, durch kompetentes Risiko- und Preismanagement dem Markt immer einen Schritt voraus zu sein.

Das Beste daran ist für mich: ich kann erst einmal klein einsteigen, es mir in aller Ruhe anschauen, muss keine großen Summen bereits zu Beginn investieren und kann mir erste Ergebnisse und meine persönliche Einschätzung abwarten und dann weiter entscheiden. Für mich ein ganz positiver und wichtiger Punkt, gerade wenn man sich nicht täglich mit Finanzmärkten und Finanzprodukten beschäftigt.

So würde ich mal sagen: Tschüß Sparbuch!

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