Bei großen Events oder Orten mit vielen beteiligten kann man gut untertauchen. Sei es ein Flughafen, in dem sich ein Krimineller versteckt, oder das Wettgeschäft.

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Uwe B. Werner

Der Fußball und Sport im Allgemeinen waren schon immer ein beliebtes Thema, wenn es um das Beeinflussen der Ergebnisse ging.

Das Problem wird jedoch immer größer. Obwohl die FIFA bereits Maßnahmen ergriffen hat, um kriminelle Aktivitäten zu unterbinden, lässt sich diese nur schwer in Grenzen halten. Unter anderem ein Grund dafür ist der wachsende Markt der Sportwetten. Mit einem Marktwert von einer Billion Euro, von denen 70 Prozent auf den Fußball zurückfallen, bleibt das Gebiet nur schwer überschaubar. Dazu kommen asiatische Anbieter, welche illegal Glücksspiel betreiben und etwa 80 Prozent des weltweiten Marktes ausmachen!

Um die Wahl des richtigen Online-Casinos treffen zu können und nicht bei illegalen Anbietern zu landen, braucht man oft eine Expertenmeinung. Auf dieser Website gibt es Empfehlungen, die weiterhelfen. Hier spielen Slots und der Support eine Rolle sowie die Seriosität und Sicherheit.

Manipulation als Gefahr für den Sport

Mittlerweile wird die Gefahr der Manipulation höher angerechnet, als den Einfluss von Doping. Hier sind nicht nur die Oberligen und internationalen Wettbewerbe wichtig. Gerade die darunterliegenden Gruppen sind gefährdet, da das Gehalt der Spieler deutlich geringer ist und diese den Bonus durch die Betrüger manchmal gerne mitnehmen.

In den letzten Jahren hat es viele Vorfälle gegeben, welche das Thema immer weiter angeheizt haben: Die Weltmeisterschaft in Südafrika wurde in großem Stil beeinflusst, die Festnahme von sieben Personen in Großbritannien wegen derartiger Aktionen und ähnliche Affären sorgten dafür, dass der Problematik endlich Gehör geschenkt wird.

Ist Großbritanniens Sport weiterhin sicher?

Trotz derartiger Vorfälle wird auch heute noch davon gesprochen, dass Großbritannien ein stabiles System besitzt, welches derartige Handlungen eingrenzt und streng verfolgt. Vielleicht wurden auch nur durch dieses System die bisherigen Aktivitäten erkannt und konnten bestraft werden.

Doch tatsächlich wurden bei letzten Untersuchungen die Ligen von Italien, China, Südkorea, Finnland und die Türkei der Manipulation schuldig gesprochen. Ein großes Netz aus Kriminellen hatte über 400 Spiele beeinflusst. Darunter fallen sogar Spiele der Champions League. Selbst auf internationalem Niveau, wo es um viel Berühmtheit und Geld geht, finden diese Versuche weiterhin statt.

Die Geschichte um Großbritanniens Sportwetten

In der Vergangenheit hat das Vereinigte Königreich schon immer eine große Rolle gespielt, wenn es um illegale Sportwetten ging. Schon Henry der Achte verbot im 16ten Jahrhundert gewisse Spiele. Von besonderer Bedeutung hingegen war schon immer das Pferderennen. Seinen Ursprung hatte es auf der Insel und war dort auch am stärksten vertreten.

Obwohl das Pferderennen eine gewisse Gefahr birgt, war es bei Spielern schon immer beliebt. Es existiert fast nur für die Industrie der Sportwetten. Doch die britische Behörde für Pferderennen hat seit jeher ein strenges Auge auf jegliche Manipulationsversuche, welche beim Pferderennen an vielen Punkten möglich sind. 2011 erst wurden mehr als 6 Personen für 66 Jahre von der Sportart verbannt.

1.Kooperation zwischen der Glücksspielindustrie und den Ermittlern

Um Auffälligkeiten überhaupt erst bemerken zu können, ist die Kooperation mit verschiedenen Parteien oft notwendig. Das haben die Behörden des UK schon lange erkannt und arbeiten seitdem mit starken Partnern zusammen. Dazu gehört zum Beispiel die legale Glücksspielindustrie, nationale Behörden für Glücksspielregulierung und gerichtliche Agenturen, um einem Verdacht auf Manipulationsversuche auf den Grund zu gehen. Auch die Polizei ist in solchen Fällen natürlich oft ebenfalls eingeschaltet.

2. Kooperation mit Spielern und Verdächtigen

Eine weitere wichtige “Partnerschaft” sind die Personen, die potentiell den Bestechungsversuchen nachgeben. Dazu gehören Fußballspieler und Sportler oder auch die Manager der Clubs. Heutzutage sind diese gut informiert über das, was mittlerweile die Nummer 1 Gefahr für den Sport ist. Auch die FIFA hat derartige Maßnahmen getroffen und bei der Europameisterschaft und Weltmeisterschaft eine Hotline bereitgestellt, um Manipulationsversuche direkt melden zu können.

Werden die Behörden das Problem in den Griff bekommen?

Seit Anbeginn der Wettbewerbe sportlicher Art gab es schon immer Manipulationsversuche, Bestechungsversuche und illegale Einflüsse auf das Ergebnis eines Wettkampfes. Schon in der Antike wurde Sprintern eine goldene Kugel vor die Füße gerollt, damit diese stehen blieben und nicht das Rennen gewannen.

Die Online-Welt und globale Vernetzung mit illegalen Anbietern bietet trotz der umfangreichen Untersuchungsbehörden viele Möglichkeiten, um versteckt Betrugsversuche zu begehen. Allerdings ist besonders die Kooperation der Spieler von größter Bedeutung. Wenn diese solche Versuche nicht melden, sondern einfach ignorieren, dann können sich die großen Netzwerke erst bilden und werden nicht schon im Keim erstickt.

Allerdings hat man noch keine wirkliche Antwort, wie man den illegalen Anbietern und der Geldgier von Spielern und Managern entgegentritt. Denn durch die Platzierung der Wetten in Asien kann man keine auffälligen Geldströme beobachten. Und wenn ein Sportler durch derartige Bestechungen mehr Geld erhält als durch den Wettbewerb, dann besteht immer ein gewisses Risiko.

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