Leben & Arbeit

Die besten Tipps um Stress abzubauen

Viele Menschen fühlen sich nach der Arbeit gestresst und ausgelaugt, auch wenn sie oft keinerlei körperliche Arbeit leisten. Wie kann das sein? Klar, geistige Anstrengung erfordert auch Kraft, und wer den ganzen Tag seinen Kopf rotieren lässt, der verbraucht auch Energie.

Aber ein anderer Grund ist, dass wir Menschen im Arbeits- und Geschäftsalltag zahlreichen, negativen Einflüssen ausgesetzt sind. Und in unangenehmen Situationen reagieren wir instinktiv mit drei möglichen Verhaltensimpulsen: Erstarren, Flucht oder Angriff. Wenn der Chef sich also wieder wie ein Tyrann verhält, wenn der Kollege wieder mobbt und wenn die Kunden ihre Wut an uns auslassen, dann werden wir mit Stresshormonen wie Adrenalin geradezu geflutet.

Das Problem ist, in der heutigen Gesellschaft ist es fast unmöglich diese Instinkte auszuleben und diesen unangenehmen Gefühlen ein sofortiges Ventil zu verschaffen. Wir können nicht einfach in der Besprechung aufstehen oder jemandem Gewalt antun, ohne dass das Konsequenzen hätte. Was bleibt? Die negativen Gefühle sind da und mit ihnen schwimmen die schädlichen Hormone durchs Blut. Die Menschen fühlen sich permanent angespannt und müde. Sie sind leicht reizbar und neigen zu Aggressivität und Zynismus.

Aus diesem Grund halte ich es für wichtig, dass jeder von uns Lösungen findet, mit denen er sich aus diesem Kreislauf befreit. Dafür habe ich ein paar Tipps zusammengestellt, die ich als hilfreich und vor allem schnell realisierbar sehe.

Tipp 1: Sport / progressive Muskelentspannung

Der Idealzustand wäre, wenn jeder von uns nach einem stressigen Tag Sport machen würde. Ins Fitnessstudio gehen, zum Joggen oder zum Sport allgemein – das hilft wirklich sehr. Durch die körperliche Betätigung wird das Adrenalin im Körper wieder abgebaut und man entspannt sich dadurch wieder.

Den gleichen Effekt erzielt auch die Methode der progressiven Muskelentspannung. Sie wird zwar eher in einem ruhigen, meditativen Rahmen durchgeführt, aber das Resultat ist ähnlich. Durch gezielte Anspannung und Entspannung der Muskeln reduziert sich der Adrenalinpegel.

Tipp 2: Meditation

Eine alte Lebensweisheit besagt, dass in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist wohnt. Das ist der größte Unsinn, der je öffentlich ausgesprochen wurde. Sportler können auch an Depressionen erkranken, ganz egal wie gesund ihr Körper ist.

Stress wird zu einem erheblichen Anteil von den Gedanken gesteuert, die wir in unserem Kopf kursieren lassen. Das merkt man daran, dass Menschen auf die gleiche Situation unterschiedlich reagieren. Nehmen wir an, im gleichen Büro, mit dem gleichen Chef und den gleichen Tätigkeiten sitzen zwei Angestellte. Der eine ist glücklich und freut sich über die schönen Dinge des Lebens, der andere ist gestresst und erkrankt am Burnout. Wie kann das sein?

Im Talmud steht: achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Worte werden zu Handlungen. Handlungen zu Gewohnheiten. Gewohnheiten zum Charakter und dein Charakter zu deinem Schicksal.

Genau das trifft hier zu. Wer mit den Gedanken zu oft falsch abbiegt, der hat sein Ticket in Richtung Abgrund schon so gut wie gebucht. Wo man überall falsch abbiegen kann, dass beleuchtete Paul Watzlawick in seinem Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“ sehr treffend.

Daher ist es das Wichtigste, dass wir unsere Gedanken in den Griff bekommen und die Welt wieder aus einer Perspektive wahrnehmen, in der sich nicht alles so anfühlt, als würden wir stets in den Lauf einer geladenen Pistole schauen. Dafür ist Meditation genau das Richtige. Sie fängt den sogenannten Affengeist wieder ein und beruhigt das Wirrwarr im Kopf. Sie gibt Kraft und forciert die Entstehung von positiven Gefühlen im Gehirn. Das wurde durch zahlreiche Tests im EEG belegt.

Tipp 3: Spielen

Grundsätzlich sollte es bei Entspannung darum gehen, dass wir Dinge tun, die uns Freude bereiten. Spielen wir die Kinder – das wäre doch etwas. Ich zum Beispiel entspanne mich gut und gerne bei Onlinespielen. Egal, ob allein oder gegen andere Mitspieler. Es macht Spaß, es tut gut und hebt die Laune.

Es gibt zum Beispiel den Ares Casino 5 Euro – Gutschein. Mit diesem kann man auch mal ein Glücksspiel ausprobieren. Auch das kann sehr spannend sein, sogar wenn man die Einsätze nur ganz klein hält.

Tipp 4: Filme und Serien

Bis vor ein paar Jahren war die Qualität der Sendungen im Fernsehen sehr niedrig und sie hat mich viele Nerven gekostet. Auf allen Sendern liefen nur Wiederholungen, Low-Budget-Serien und einfach Sachen, die mich absolut nicht interessiert haben. Unter der Woche war es schwer sich nach der Arbeit einen entspannten, schönen Abend vor dem Fernseher zu machen. Stattdessen war es eher so, dass man zwischen Pest und Cholera gewählt hat und mit dem kleinstmöglichen Übel die Zeit irgendwie rumbrachte.

Neuerdings hat sich das zum Glück geändert. Seitdem es Streamingdienste wie Amazon, Sky Ticket und Netflix gibt, kann ich das schauen was ich möchte, wann ich es möchte und so oft ich es möchte. Das hat die Lebensqualität deutlich gesteigert. Ehrlich, ich komme jeden Tag aus der Arbeit und freue mich schon auf den Rest des Abends, weil ich weiß, dass ich etwas Großartiges anschauen werde. Egal für welchen oder für welche Anbieter ihr euch entscheidet. Diesen Luxus solltet ihr euch wirklich gönnen. Denn wer jeden Abend unzufrieden ist mit dem Programm und sich nur ärgert, der setzt genau die Folter fort, die er schon tagsüber miterlebt hat.

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