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Die besten Gaming-Trends für 2018

In den letzten Jahren kam es durch die mobilen Games und Apps zum digitalen Höhepunkt der Gaming-Branche. Nicht umsonst fingen auch die sozialen Netzwerke wie Facebook und Co. damit an, populäre Spiele auf ihren Seiten zu integrieren. Das Spielengagement wird durch die hohe Anzahl an Downloads und natürlich auch an den phänomenalen Einnahmen ersichtlich. Dies ist auch der Grund, warum sich mittlerweile immer mehr Unternehmer und Entwickler mit den neuesten mobilen Trends beschäftigen, die für die Gaming-Branche vielversprechend erscheinen.

Wer sich etwas näher mit den aktuellen Trends  und Technologien dieser Branche beschäftigt, wird schnell feststellen, dass das Hauptaugenmerk vorwiegend auf dem VR- und dem AR-Gaming liegt. Allerdings zählen auch Slot-Spiele nach wie vor mit zu den Favoriten der Zocker, egal ob es sich dabei um Profis handelt oder um Gelegenheitsspieler. Sie haben den Vorteil, dass beim Warten oder einfach nur kurz zwischendurch schnell die Walzen gedreht werden können und noch dazu attraktive Gewinnchancen bieten.

Bei den Virtual Reality und Augmented Reality Games hingegen ist in der Regel ein größerer Zeitaufwand erforderlich, da die Spieler intensiv in die Spielwelt eintauchen. Der Effekt wird durch die Head Mounted Displays verstärkt, da sie eine voll immersive VR-Welt ermöglichen. Diese Games mit einer erweiterten Realitätstechnologie locken natürlich auch sehr viel Hardcore-Spieler an, da beide vorwiegend auf die Massen ausgerichtet sind.

Was hat es mit Social Gaming auf sich?

Social Gaming zählt ebenfalls zu den besten Gaming-Trends 2018. Laut einer Schätzung von AppData, die auf dem Statistik Portal ersichtlich ist, spielten im April 2015 knapp 150 Millionen Facebook-User das beliebte Candy Crush Saga Game. Aber auch Angry Birds wird alleine in Facebook von über 24 Millionen Menschen gezockt. Das Umsatzvolumen für Social Games in Deutschland lag 2016 bei ca. 1,9 Millarden Euro, für das aktuelle Jahr 2018 werden die Umsätze auf etwa 2,8 Mrd. Euro geschätzt. Daraus wird ersichtlich, dass Social Gaming oder Casual Games für Smartphones und Tabletes ebenfalls nicht unterschätzt werden dürfen. Skat- und Pokerrunden waren vor rund 30 Jahren der Treffpunkt für Freunde und Bekannten, mittlerweile können diese Spiele aber auch mit Fremden über die sozialen Netzwerke oder in Online-Casinos gespielt werden, wobei es mit dem Tablet oder Smartphone sowieso keine Rolle mehr spielt, wo man sich als Gamer gerade aufhält. Die meisten Spiele auf sozialen Netzwerken dienen vorwiegend zur Unterhaltung, da sie gratis sind. Allerdings fehlt dabei der gewisse Nervenkitzel, der in einem Online-Casino durch attraktive Gewinnchancen von Echtgeld der Fall ist. Es ist ein großer Unterschied, ob man beispielsweise den Fruitinator Slot zockt, um sich nur aus Langeweile die Zeit zu versüßen oder ob man dabei noch ausgezeichnete Gewinnchancen hat um echtes Geld zu gewinnen.

Social Gaming vs. Online-Casinos

Es gibt keinen Zweifel, dass Online-Casinos für viel mehr Adrenalin sorgen, da es dabei um echtes Geld geht und nicht nur um einen angenehmen Zeitvertreib. Allerdings haben Games auf Facebook den Vorteil, dass dadurch die extrem großen Massen von den Gaming-Unternehmen angesprochen werden können und die Spiele auch kostenlos sind. Kein Wunder also, dass die Anzahl von Gamern auf sozialen Netzwerken ständig am Wachsen ist. Werden in sozialen Netzwerken neue und spektakuläre Games veröffentlicht, dann ist in der Regel schon das passende Publikum vorhanden, welches nur noch von der Spielqualität überzeugt werden muss. Social Gaming wurde vorwiegend durch Facebook geformt, da es in den letzten Jahren sehr viele unterschiedliche Spiele veröffentlichte, zu denen auch Slots, Bingo und Poker zählten, also die beliebtesten Casino-Spiele. Allerdings ist das kostenlose Zocken (zumindest für erfahrene Gamer) überhaupt kein Vergleich zum prickelndem Nervenkitzel, den man beim Zocken von Echtgeld verspürt. Je höher der Einsatz oder die Gewinnchancen sind, desto spannender wird dann natürlich auch das Gamen. Zumindest in dieser Hinsicht können die meisten Spiele auf den sozialen Netzwerken noch nicht mithalten.

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