Gesundheit

Wasser filtern – Wieso ich mehr trinke

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Trinkwasser vs. Leitungswasser? Der Vergleich ist zu einfach, es gehört mehr dazu, wie z.B. gefiltertes Wasser. Die Hauptsache ist jedoch in jedem Fall: mehr trinken!

Lange habe ich überlegt ob ich den Artikel so schreiben sollte. Es ist kein Kooperationsbeitrag, mir ist das Thema aber sehr wichtig. Der Zusammenhang zwischen der eigenen Gesundheit, dem Wasserkonsum bei z.B. einer Ernährungsumstellung ist nun mal essentiell.

Es geht um Wasser, es geht darum mehr zu trinken und es geht um Trinkwasser. Schönes Wortspiel, aber da steckt viel mehr dahinter.

Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel. Es kann nicht ersetzt werden.
– Eingangs- und Leitsatz der DIN 2000

Es ist das Lebensmittel mit den schärfsten Kontrollen und obwohl in letzter Zeit immer öfter auch von der erhöhten Nitratbelastung des Trinkwassers durch Überdüngung in der Landwirtschaft zu lesen ist, wird ein immenser Aufwand an Reinigung und Filterung betrieben, um es den Standards entsprechend rein zu halten.

Dabei ist das deutsche Leitungswasser eines der besten weltweit.

Wieso diese Einleitung?

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Der Umwelt zuliebe? Nicht nur, sondern auch mir zuliebe

Seitdem ich mich im Rahmen meiner Ernährungsumstellung von diversen Softdrinks mit zumeist viel zu hohem Zuckeranteil zumeist getrennt habe, ist mein Wasserkonsum noch erheblich gestiegen. Ich war früher schon ein Wasser-Fan. Zumeist sollte es bei mir jedoch sprudelnd daherkommen, sozusagen als ein wenig Ersatz den zuckersüßen Softdrinks gegenüber.

Schon damals war klar, Kohlensäure sprudelt nicht nur schön, sondern ist wohl mit ein Auslöser für Gewichtszunahme bei vielen. Sprudelwasser scheint, obwohl ja eigentlich reines Wasser, auch nicht wirklich gesund zu sein.

Mehr und mehr kam stilles Wasser für mich als reiner Ersatz und mit Früchten versetzt als infused Water auf meinen Tagesplan. Ich schleppte also ein Sixpack Wasserflaschen nach dem anderen nach Hause.

Immer wieder las ich: mehr Leitungswasser zu trinken. Es schmeckte mir einfach nicht. Obwohl die Armatur neu ist, schmeckte das Wasser kalkreich nach Kreide und Plastik. Selbst das Kochen, Kaffee oder Tee schienen mir nicht wirklich schmackhaft.

Abhilfe kam in Sicht, nachdem ich bei meinem besten Freund gefiltertes Wasser gekostet hatte. Ich war wirklich überrascht über den Unterschied. Auch dort war das Wasser kalkhaltig und schmeckte mehr nach Metall. Nachdem das Wasser durch ein Filtersystem gefiltert wurde, war der Geschmack ein ganz anderer. Tee und Kaffee kam mit den typischen Aromen plötzlich wieder ganz anders hervor.

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Leitungswasser mag gut kontrolliert und gesund sein, geschmeckt hat es mir nicht. Erst das Filtern des Wassers machte es für mich interessant. Plötzlich schmeckte es besser und reiner als mein bisheriges Lieblingswasser, welches durch Vulkane gefiltert quer durch Europa transportiert werden musste. Nicht unbedingt umweltbewusst. Auch die Kartuschen der gängigen Filtersysteme sind aus Plastik. Hier muss es Alternativen geben!

So machte ich, vom Geschmack des gefilterten Wassers auch mal eine Rechnung auf:

[plain] gekauftes Wasser (still)
1,0 Liter Wasser aus dem Discounter umgerechnet pro Flasche = 0,39 €
48 Flaschen pro Monat =18,72 €
[/plain]

Und setzte gefiltertes Wasser, inklusive dem Preis für die Kartuschen dagegen.

[plain] Leitungswasser gefiltert
Leitungswasser pro Liter 0,2 C + Kartusche pro Monat 4,41
48 Liter pro Monat + Kartusche = 5,37
eingespart= 13,35 € inkl. kein Schleppen und jederzeit verfügbar
[/plain]
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So spare ich im Jahr knapp 160 Euro, trinke regelmässiger und mehr, muss nichts schleppen und keine Vorratshaltung betrieben. Und wer dann trendiges Modewasser trinkt, dem wird bei der Hochrechnung, was er dafür ausgibt, bestimmt ganz anders. Selbst wenn das Trinkwasser, wie unlängst angekündigt, also teurer werden würde, spare ich noch immer reichlich und es schmeckt besser.

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