Musik

Was vom Tage übrig blieb…

Offline, Online, Wulff, Tumblr, Coldplay und einiges mehr. Die Themen des Tages und was noch dazu kommt…

In meinem alten Blog gab es diese Rubrik und regelmäßige Einträge, die schließlich sogar zu einem eigenen Nachtblogger-Blog wurden. Solche Ambitionen liegen mir heute fern und zuviel schreibt man zwischendrin auch auf Facebook, Twitter oder Tumblr. Wobei letzteres für mich nach wie vor keinen wirklich großen Sinn und Nutzen ergibt. Sicherlich, es ist schnell, auch mobil, geschrieben und taucht dann per Share in den Sozialen Netzen auf, doch mache ich mir damit letztlich nicht Konkurrenz mit dem eigenen Blog hier? Muss ich wirklich alles immer gleich zum Besten geben oder ist es nicht vielmehr an der Zeit auch mal wieder etwas mehr offline und etwas mehr persönlicher zu sein, zu leben?

Höre mir das immer noch neue Album an Coldplay: Mylo Xyloto Ich weiß nicht warum mich Coldplay so merkwürdig melancholisch werden lässt und ich weiß auch noch nicht wirklich,was ich von diesem Album halten soll. Die ruhigen Stücke wie „Us against the world“ finde ich ganz gut, aber irgendwie stimmt die Mischung auf dem Album für mich nicht richtig. Es scheint, als wenn man versucht hat zuviel Unterschiedliches hineinzupressen. Trotzdem läuft es und ich kann mich der Stimme nur schwer entziehen.

Ein Abend zwischen Langeweile, Müdigkeit und vielen Gedanken. Ja und überall, unweigerlich und ausweichbar scheinbar : Bild und Wulff. Keine Angst, ich will an dieser Stelle sicherlich nicht mit der Keule ausholen und habe bei Google+ und Facebook mehr als genug zu dem Thema geschrieben.Sicherlich ist der Umgang mit ihm nicht immer angemessen, doch letztlich hat er ganz allein dazu beigetragen. das man nun kein Ende findet liegt einzig daran,dass man durch seine Salamitaktik einfach nicht mehr glauben kann, dass man nun wirklich alles weiß. Schon widerspricht nicht nur Bild, sondern auch die bank seiner gestrigen Interview-Darstellung. langsam fragt man sich ob er selbst noch weiß, was wann wo und wie wirklich geschehen ist… Kaum jemals war ein Bundespräsident derart demontiert und in eigener Verantwortung selbst beschädigt worden. Durch Zufall fand ich eben einen Artikel aus dem Jahr 2010, wo ich über die Peinlichkeiten zur Wahl des Bundespräsidenten geschrieben hatte. Es ist Zeit zu gehen, ehe man den Stuhl vor die Tür gesetzt bekommt. Vielleicht wäre es dabei ein gutes Zeichen auf einen Ehrensold von gut 200.000 Euro im Jahr zu verzichten…

1 Kommentar

  • Wenn die Damen und Herren etwas niemals tun werden, dann sicherlich letztgenanntes. Eben dafür wird man doch heute Politiker, wie es scheint – kann man doch Mist verzapfen und wird trotzdem belohnt.

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