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Twitter ist…

… wenn man eines Tages feststellt: Oh da habe ich ja auch schon wieder Wochenlang nicht hineingeschaut. Brauch ich das eigentlich noch? Wann nutze ich es?

Wohlgemerkt, es geht dabei einzig um den privaten Account, andere Dinge sind davon nicht betroffen. Doch mal Butter bei die Fische: Twitter nutze ich eigentlich schon länger nicht mehr wirklich. Die Podcasterzeiten sind vorbei und bei den meisten anderen habe ich sie entweder in Facebook oder man hat sich längst aus den Augen verloren. Twitter ist für mich längst kein Kurznachrichtendienst mehr. Zu sehr wurde es als Ablage für die Zweit- und Drittverwertung von immer gleichen Statusmeldungen verwurstet. Ich nutze es wenn ich gelangweilt in einem Zug oder Wartezimmer sitze, sonst öffne ich es nicht einmal.

Keine Rechtfertigung, sondern Erklärung. Denn kaum ist man weg kommen die Fragen von denen, die einen monatelang nicht mal vermisst haben. Solange ich bei Facebook und Google+ genau das gleiche lesen kann, erschließt sich mir Twitter nur noch als Chat und auf den kann ich da dann doch gut verzichten. Ein allgemeines „Gute Nacht John-Boy“ lockt mich heute da nicht mehr hinterm Ofen hervor.

Twitter ist… was jeder selbst daraus macht. Ich habe nichts mehr daraus gemacht und deshalb ist es auch nichts mehr für mich. Wer mich dennoch sucht weiß wo und wie er mich online finden kann. In diesem Sinne bis demnächst einmal…

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