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Warum ich blogge

Wieder einmal Freitag, wieder einmal Webmaster-Friday und heute gehts um den Blog an sich, bzw wie man ihn befüllt, zum Leben erweckt und erhält. Kurzum:  Wie findet man Artikel-Themen, die die Leser interessieren?

Für einen eher privaten Blog wie meinem ist es sicherlich nicht so sehr relevant wie vielleicht für den Firmenblog unserer Agentur. Insofern kann ich beide gegenüberstellen, was sicherlich auch ganz interessant ist.

Bei meinem privaten Blog, in dem dieser Artikel auch erscheint, lasse ich mich meist von Zufälligkeiten leiten. Liegt gerade ein neues Album vor, welches besprochen werden möchte, dann kommt das aufs den Schirm, habe ich stattdessen mal wieder ein neues Rezept ausprobiert und oder andere politische oder technische Themen, sind diese aktuell. Ich gehe weder nach Suchwortlisten, noch all zu sehr nach tagesaktuellen Geschehen. Es erscheint auch längst nicht jeden tag ein Artikel, die meisten sind kurz geschrieben und ich achte dabei lediglich darauf, dass nicht zu viele Artikel der gleichen Kategorie hintereinander kommen.

Themen finden sich überall, ob bei Twitter oder auch im Facebook-stream, doch es geht vorrangig mehr darum was mich bewegt als was gerade Hype sit. das ist mein Blog, meine private Stätte der Veröffentlichung und da lasse ich mich nur ungern vor die Kutschen anderer spannen.

Beruflich schaut das natürlich ganz anders aus. Auch erscheinen längst nicht täglich Artikel in unserem Blog. Die Inhalte sind stark an unsere Arbeit angelehnt und dann doch wieder weit gefächert. Vom Vereinswesen, über Marketing bis zu hin zur Fotografie und Guidelines für technische Umsetzungen, findet sich dort alles wieder. Hier schaut man eher nach was gesucht und was beliebt ist und versucht solche Themen dann auch breiter auszuweiten. Google Analytics und StatPress bieten da eine gute Auswertung  an relevanten Themendaten. Social Media Kanäle, vor allem Google+, bieten weitere Inspirationen oder Nachfragen.

Die Veröffentlichungsspannen sind den laufenden Aufträgen geschuldet, gewürzt einer Prise Selbstmarketing und so bleibt der Blog in Bewegung und man merkt recht schnell, was gewünscht oder beliebt ist. Nicht immer ist es klug sich nur danach zu richten, eine ausgewogene Inhaltsmischung macht es letztlich. Ich halte nicht allzu viel davon nach den goldenen Regeln anderer vorzugehen, sondern denke, auch hierbei sollte jeder seine eigenen Erfahrungen machen und einbringen.






2 Kommentare

  • Ein ziemlich interessanter Artikel der zum Nachdenken, Überdenken und als Inspiration dient. Danke für den Input, es hat mir viel Spass gemacht dies zu lesen und Deinen Gedanken zu folgen.

  • Hallo,
    der letzte Satz eigentlich alles. Jeder muss einfach seinen Weg finden ohne zu sehr bei anderen abzuschauen 😉

    Grüße,
    Alex

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