Leben & Arbeit

Termine planen – jeder hat da so seine Methode

Termine, Termine, Termine… für die meisten von uns heutzutage ganz selbstverständlich. Ob selbstständig seine Aufgaben zu organisieren oder auch als Familie alle Termine der Kinder unter einen Hut zu bekommen – in vielen Fällen hat die herkömmliche Methode für Termine planen schon lange ausgedient.

Der Webmaster Friday hat sich des Themas mal angenommen und da das Thema auch mich ständig umgibt, vielleicht mal ein kurzer Abriss zu meinem Umgang und Workflow in Sachen Terminplanungen.

Lang scheint die Zeit her wo ich noch mit einem Filofax durch die Gegend zog und penibel meine Termine dort eingetragen habe. Manchmal vermisse ich es etwas. Einen Termin händisch dort einzutragen brandete den Termin sozusagen in meinem Hirn. Heute tipper ich mal eben schnall übers iphone oder am Rechner Termine zusammen und habe sie ebenso schnell auch wieder vergessen. Massenware.

Trotzdem komme ich um eine elektronische Terminführung (mit einer Ausnahme) nicht drumherum. Beruflich kommen da doch viele unterschiedliche Termine zusammen und eine genaue Planung ist für manche Tage da A und O. Zudem nutzen wir in der Agentur zusammengeführte Kalender und jederzeit über die Terminlage der anderen informiert zu sein. Das ist, gerade für kurzfristige Terminvereinbarungen von Kunden oft absolut notwendig. Die Onlinekalender von Google bieten da eine gute Möglichkeit.

Das allein genügt jedoch nicht wirklich, denn Aufgaben müssen mit Terminen koordiniert werden und ein Controlling ist ebenso wichtig. Hier kommt dann schon ein kleines oder nach Bedarf auch ein größeres Projektmanagement mit ins Spiel. Erst neulich schrieb ich über das Arbeiten mit Todoist , welches längst mehr als eine reine ToDo-Liste geworden ist. Aber auch mein Mailprogramm (Postbox) muss da mitspielen, da viele der Termine per Email vereinbart werden.

Zu guter Letzt kommen dann natürlich noch private Termine oder Termine aus dem Hobbybereich dazu. Unterschiedliche Kalender, die von unterschiedlichen Personen eingesehen werden können, bieten da eine gute Hilfe dafür. Termine planen, jeder machts halt etwas anders.

Im Desktopbereich auf meinem Rechner hat sich das System im Alltag bewährt. Auf meinem Handy ändern sich die Kalender immer mal wieder und dort kommt zunehmend auch Todoist und wie überall Evernote auch mit ins Spiel. Evernote für Termine? Aber klar, die Reminderfunktion bietet da eine ganze Menge Möglichkeiten dazu.

Doch wie ich anfangs schon schrieb, es gibt da eine kleine Ausnahme. Bei aller Geschäftigkeit, bei allem Trubel, hängt bei mir in der Küche doch noch ein ganz herkömmlicher Kalender an der Wand. Ein Geburtstagkalender für familiäre Geburtstage. Das vertraue ich keiner Technik an…

Das Thema Zeit und Zeitmanagement sielt auch eine große Rolle in der Blogparade: „Zeit sparen, Zeit investieren – Wie macht ihr das?„, zu der, wie ich finde, mein Beitrag ganz gut passt.

 

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