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Spotify und die Lust an der Musik

Seit einigen Tagen ist nun Spotify für jedermann zugänglich in Deutschland gestartet. Der Musik-Streaming-Dienst kommt mit verschiedentlichen Modellen daher. Vom kostenlosen 16-Millionen-Song-Stream mit gelegentlicher Werbeeinblendung bis hin zum Monatsabo inkl. Smartphonenutzung und Download der Songs, ist alles drin.

Ich selbst nutze die kostenlose Variante und es läuft seit Tagen fast wie Radio im Hintergrund. Lastfm konnte mich nicht wirklich überzeugen, ebenso wenig wie Simfy & Co. Warum also Spotify? Weil die Bedienung so einfach und intuitiv ist? Weil die Einbindung zu Facebook vielleicht nicht jedermanns Sache, aber doch nett ist? Weil ich bequem Playlistes abonnieren oder austauschen kann? Weil es eine Handvoll ganz guter Zusatzapps gibt? Vielleicht bin ich aber einfach auch nur Youtube und die Gema-Sperrschirme allesamt leid.

Obwohl meine iTunes Mediathek bekanntermaßen nicht gerade klein ist, komme ich doch irgendwann an den Punkt, wo ich glaube alles schon ewig oft gehört zu haben. Die Charts bringen keine Abwechslung, weil ein Song wie der nächste klingt, wo also musikalische Inspirationen her nehmen? Genau da kam Spotify richtig. Meine Musikwunschliste wächst und die Mediathek ebenfalls.

Ein Tipp: Sounddrops und da der Raum: Soundtracks 🙂

4 Kommentare

  • Die Facebook Anmeldung ist für mich das eine große Argument gegen Spotify. Es gibt zum Glück noch Simfy und noch viel Musik auf der Platte, die man immer und immer wieder hören kann. Aber vielleicht bessert sich Spotify ja noch.

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