Software & Im Netz

Programme fuer mein Mac, die ich nicht missen moechte..

Es hatte ja doch damals eine ganze Weile gedauert, ehe ich mich in die Welt von iMac, Macbook & Co getraut hatte, doch indessen ist es Alltag geworden und die Vorstrellung, sich wieder hinter einen Windows-PC klemmen zu müssen, erzeugt eher das Gefühl „Brauchst Du zum Glück nicht!“ 🙂

Gut, der Disput zwsichen Windows- und Apple-Jüngern wird wohl noch lange dauern und ist auch gar nicht das Thema hier, sondern eher meine Überlegung, was genau mich eigentlich beim täglichen Arbeiten, schreiben, spielen und schauen so erfreut, bzw mir das alles so einfach und bequem macht. Einfacher ausgedrückt: welche Prorgramme sind es, auf die auf gar keinen Fall mehr verzichten möchte…

1. Evernote

Diesen ersten Platz einer wertungsfreien Aufzählung hat sich eindeutig Evernote vedient.

Mit dem kostenlosen Online-Notizbuch EverNote sammelt der Anwender Daten unterschiedlichster Formate.

Das ist eindeutig untertrieben, denn Evernote kann indessen so viel mehr. Selbst hier auf meinem Weblog hat es Einzug unter den Artikeln gehalten. Ob auf dem Macbook, dem iPhone oder eben auf dem iMac, was ich gerade mir merken will, ob Text, Fotos oder Sprache, alles wird sauber und schnell synchronisiert.

Am Anfang nutzte ich es ab und an mal, indessen gehört es für mich zu einem der meistgenutzten täglichen Tools überhaupt. Ob Einkaufszettel, Linksammlung für Artikel oder für den Job, es füllt sich immer wieder. Wenn es nicht schon da wäre, müsste man es dringend erfinden!

2. 1Password

Passwörter, egal ob für Systeme, Programme oder Webseiten, sollten vielfältig und sicher sein. Doch wer merkt sich das alles? Letztlich hat man dann  doch schnell wieder ein oder zwei Einheitspasswörter… Passwörter einem Programm anzuvertrauen, das stieß zunächst auch bei mir auf Skepsis, doch die Praxis und auch das integrierte Sicherheitsystem, haben mich längst überzeugt. 1Password gehört für mich täglich zum Einsatz.

Wer wie ich auf so vielen unterschiedlichen Plattformen, Forne, Blogs und Webseites sich tagtäglich anmelden muss, verliert sonst einfach schnell die Übersicht. Hier werden bequem nicht nur Passwörter verwaltet und bei Bedarf praktisch angezeigt, sondern auch sehr lange und komplexe neue Passwörter erzeugt.

Für mich eindeutig: sehr praktisch und nicht mehr wegzudenken (auch auf dem iPhone)

3. Kiwi heißt Twitter

Bisher war ich ja doch ein großer Fan und Anhänger von Tweetie. Seit gut einer Woche aber teste ich die neue Betaversion von Kiwi 2 und es hat mich auf Anhieb überzeugt. Twittern war schon lange nicht mehr so schön und komfortabel. Nicht nur, dass ich mir die Oberfläche durch verschiedentliche Themes meinen Arbeits- und Sehgewohnheiten anpassen kann, auch sämtlich Funktionen sind einfach, bequem und praktisch angeordnet. Fast intuitiv findet man sich dabei zurecht.

Die Vorgängerversion konnte mich noch nicht recht überzeugen, doch nun hat der kleine Vogel auch bei mir gepunktet und sitzt recht vorn auf dem Dock.

4. NetNewsWire

Was habe ich nicht alles schon mit RSS-Feeds durch. Früher versuchte ich sie in zahlreichen Mailprogrammen mit zu integrieren, dann kamen externe RSS-Reader wie Vienna, schließlich verlor ich gänzlich die Lust daran und dann wieder war Google Reader im Web meine Lösung. Alles nicht wirklich befriedigend. Schließlich stieß ich auf NetNewsWire und seitdem frage ich mich, wieso ich da nicht längst drauf gekommen bin.

Noch lange nicht alle Feeds sind wieder eingepflegt, doch obwohl andere RSS-Reader sicherlich mehr bieten, bin ich mit dieser Lösung bisher sehr zufrieden.

5. Bento

Datenbanken auf dem Mac, da ist die Auswahl dann schon etwas kleiner. Es gibt einige ambitionierte Sharewareprodukte ode rnatürlich das mächtige, aber leider auch etwas teure, Filemaker. Mit Bento, Filemakers kleiner Schwester sozusagen, habe ich dann aber doch recht preisgünstig genau das gefunden, was ich gesucht habe. Teilweise nutze ich es noch beruflich, doch vielfach indessen privat. Da es sich wunderbar mit ical und dem Adressbuch evrsteht, lassen sich da durchaus interessante kleine Datenbanken bauen.

Fertige Vorlagen gibt es aber auch reichlich, und zumekist kostenlos, im Netz. Diese anzupassen ist zwar zwar manchmal etwas tückisch, aber insgesamt macht es doch eine gute Arbeit und gehört daher für mich mit auf die Liste.

Fehlt was?

6 Kommentare

  • wenn der apple den nicht gerade so teuer wäre hätte auch einen, ich seh das ja denn mit den apps von android die ich auf dem wifi pad habe.
    so sachen für windoof wäre denn echt auch mal ne sache

  • Jetzt noch die alte Frage:
    iWork oder MS Office for Mac?
    Ich persönlich bin ja ganz glücklich mit iWork, wobei ich auch noch nicht wirklich große Projekte damit verwirklichen musste und ich nebenher für alle .doc immer noch OpenOffice installiert habe.

  • Eigentlich kann man so ziemlich alles mit iWork gut abdecken. ich benutze das sogar beruflich. Einzig Tabellen mit makros sind ein Problem, daher habe ich für alle Fälle auch Open Office dabei, auf Office aber kann ich gut verzichten.

  • Jetzt noch die alte Frage: iWork oder MS Office for Mac? Ich persönlich bin ja ganz glücklich mit iWork, wobei ich auch noch nicht wirklich große Projekte damit verwirklichen musste und ich nebenher für alle .doc immer noch OpenOffice installiert habe.

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