Leben & Arbeit

Mode und Esprit – die Kunst des Wohlfühlens

Kleidung ist immer mehr als nur Sinnbild ihrer Zeit, mehr als nur das Ergebnis einer guten Marketingstrategie und mehr als Trend. Kleidung ist stets auch der Ausdruck unseres persönlichen Verhältnisses zu uns selbst, unsere Möglichkeit unser „Ich“ nach außen zu zeigen und damit gleichermaßen unser eigenes Weltbild anderen zu präsentieren.

Mehr denn je bestimmen Trends und Preise unser Leben als Konsument. Dies trifft sicherlich auch in einem starken maße auf Kleidung zu. Man schaut wo es günstiger ist und Marken und Markennamen haben in breiten Teilen der Bevölkerung den hohen Stellenwert der vergangenen Jahre scheinbar verloren.

Doch auch hier gibt es Ausnahmen von der Regel. Das Mainzer Forum Marktforschung hat in seiner Benchmarkstudie Fanfocus unter anderem auch Kleidungshersteller unter die Lupe genommen. Der Fanfocus liegt beiden allermeisten relativ niedrig. Kunden wechseln oft und schnell den Anbieter und teilen ihre Erkaufserfolge wenig anderen mit. Eine deutliche Ausnahme bietet hierbei allerdings die Marke „Esprit“. Mit einem überdeutlichen Abstand von 10% gegenüber den Mitbewerbern setzte sich das Unternehmen in den Befragungen den Kunden positiv ab. Zufriedene stabile, und treue Kunden, die ihre Einkaufserlebnisse (ob off- oder online) gern auch mit anderen teilen, die Marke „Esprit“ schafft damit, wovon andere längst nur noch träumen können.

Doch wie kommt es dazu? An prominenten Stellen vertreten, so auch hier in Leipzig, seit Jahren ein Begriff für qualitativ hochwertige Mode zu guten Preisen. Doch das allein kann nicht alles sein. Gerade auch der Onlineshop von „Esprit“ bekommt vielfach gute bis sehr gute Bewertungen. Die Kunden mögen die Idee der „Stories“, Mode zu beschreiben statt nur zu zeigen, sie einzubinden in die Locations dieser Welt, Lust auf eigenes Entdecken und mehr zu entfachen.

esprit

Gleichzeitig lassen die Kunden sich gern verführen, lassen sich die Neugierde mit den Style Neuheiten (und das fünfmal die Woche) belohnen und nehmen den gesamten Shop mit seinen vielen Möglichkeiten offensichtlich gern an. Nicht alles ist immer durchgestylt, es bewegt sich wenig, aber alles hat seinen Reiz und den urbane aber hochwertigen Charakter, den auch die Stores offline vermitteln. Ein „Shop mit Wohlfühlcharakter, in dem ich eigentlich nur noch einen Kaffee brauche“, benannte es unlängst ein User bei Twitter auf meine Frage nach den persönlichen Erlebnissen.

„Esprit“ scheint etwas richtig zu machen, offline wie online. Der Fanfocus, die Fantreue und die diversen Aussagen dazu, lassen keinen anderen Schluss zu.

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