Fotografie & Co

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Fotografie ist für mich mehr als nur das Festhaltens des Moments. Es ist eine andere Sicht der Dinge. Wer fotografiert nimmt plötzlich die Details des Alltags anders wahr. Es ist die Möglichkeit Erinnerungen, Ansichten, aber auch Gedanken in Bildern für sich und andere zu speichern. Fotografien sind das visuelle Gedächtnis unserer Zeit…

Seit Ende 2005 beschäftige ich mich mehr und mehr mit der Fotografie. Zunächst als reine Begleitung für Beiträge in meinem Weblog. Nach und nach jedoch interessierten mich bestimmte Themenbereiche mehr und ich begann die Welt mit neuen Augen zu sehen…

Verschiedene Kameras und Systeme begleiteten mich auf meinem Weg bis heute. Von einer analgogen Kamera (deren Name mir nicht mehr einfällt) und bei der man noch gute alte Filme entwickeln lassen durfte, über eine Olympus Camedia E10, einer Canon Powershot A610 hin zu meiner Sony DSC H50, die mich lange begleitete – der Weg war lang.

Als der Punkt kam, in dem Fotografie auch beruflich eine Rolle spielte, war klar, auch die Ausrüstung muss sich dem anpassen. Und so kam meine Nikon D90 an den Start. Andere Modelle, andere Technik, die Begeisterung bleibt. Eine kleine Auswahl findet sich dazu auch in meinem Portfolio.


 

„Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Photographieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen.“
Friedrich Dürrenmatt

Fotografie und -bearbeitung

Nicht jedes Foto ist nur so gut wie die Bearbeitung danach. Man kann vieles verbessern, aber manchmal auch gründlich zerstören. Ich bin eher ein Fan naturbelassener Fotos, doch manchmal muss man der Schönheiut und dem Licht etwas nachhelfen. Photoshop, Lightroom und Aperture gehören ebenso dazu wie einige Spezialprogramme für HDR und Tiltshift.

Photoshop ist nach wie vor das Maß aller Dinge und auch durchaus maßlos teuer. Es gibt viele Alternativen, allerdings hab ich mich stehts etwas schwer mit Gimp & Co getan. Das Zusammenspiel mit anderen Programmen ist auf dem Mac schon recht einzigartig. Durch den fast täglichen beruflichen Einsatz kommt viel Routine hinein, die dann auch bei der Entwicklung von Fotos weiterhilft. Besonders im RAW-Format bleiben viele Möglichkeiten auch nachträglich noch gut erhalten.

Lightroom oder Aperture, das ist schon eine alte Frage. Die meisten Fotografen schwören auf Lightroom, aber auch Aperture hat einiges nachgelegt. Für beide gibt es indessen etliche gute Presets im Netz zu finden. Für mich ist nach vielem Ausprobieren Lightroom mein klarer Favorit.

HDR-Fotografie, vor Jahren noch das Highlight schlechthin, gehört heute immer mehr zum Standard. Ich setze es mehr und mehr behutsam zur Entwicklung normaler Fotos ein, da man dabei oft noch bessere Ergebnisse erzielen kann. Für mich ist das beste HDR eines, was man nicht als solches erkennt.

 

Fotografie

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