Leben & Arbeit

Das Leben eines Croupiers

Croupiers

„Rien ne va plus.“ Wenn nichts mehr geht und die Kugel sich im Kessel dreht, dann kann man nur noch hoffen, dass sie genau auf die Nummer fällt, auf die man gesetzt hat. „Nummer 18. Rot.“ Das war wohl nichts. Der Croupier sammelt die Jetons auf dem Tableau mit Hilfe eines Rechens (dem sogenannten Rateau) ein, errechnet blitzschnell wer wie viel gewonnen hat und zahlt dementsprechend aus. Doch was bedeutet es eigentlich, ein Croupier zu sein? Und wie gelangt man zu diesem noch immer mit einem gewissen Zauber behafteten Beruf?

Wenn man spielt, sollte man 3 Dinge am Anfang entscheiden:
1. die Spielregeln
2. die Einsätze
3. und den Zeitpunkt aufzuhören
Chinesisches Sprichwort

Die Ausbildung zum Croupier ist verhältnismäßig kurz, sie dauert normalerweise etwa 2 Monate und wird hausintern durchgeführt. Sie führt für 90 Prozent der „Studenten“ gleich zu einem Arbeitsangebot. Der Bewerber sollte mindestens 21 Jahre alt sein. Eine bereits abgeschlossene Berufsausbildung ist wünschenswert. Das wären die Grundvoraussetzungen, doch es gehört noch einiges mehr dazu, diesen Beruf ausüben zu können. Ein Croupier sollte freundlich sein und ein offenes Wesen haben, zudem sollte er eine schnelle Auffassungsgabe haben und eine gute Konzentration vorweisen. Ein perfektes Gedächtnis und schnelles Rechnen sind ein absolutes Muss. Da ein Croupier in ständigem Kontakt mit den Kunden ist, sollte er außerdem auf ein gepflegtes Äußeres achten.

Sie spielen nicht, um zu gewinnen. Sie spielen, damit sie am nächsten Tag wieder spielen können.

Bert Ambrose, eigentlich Benjamin Baruch Ambrose
(1896-1971, englischer Violinist und Bandleader)

Bei der Ausbildung werden dem angehenden Croupier die Regeln der einzelnen Casino-Spiele, welche unter Anderem auch auf der Website Euro Palace die besten Online-Casino zu finden sind, erklärt. Diese muss er dann natürlich perfekt beherrschen. In der Anfangszeit arbeitet man also als „Dealer“ direkt am Tisch, man verteilt die Karten, verteilt die Gewinne, unterhält sich mit den Kunden und hört sich auch mal deren Sorgen und Nöte an. Der „Tischchef“ sitzt leicht erhöht und beobachtet das Spiel, maximal für eine Stunde, da höchste Konzentration gefragt ist. Die Spiele sollen schließlich korrekt ablaufen. Der „Saalchef“ hingegen pflegt den Kontakt zu den Kunden im Saal und entscheidet, wenn Gast und Dealer sich einmal nicht einig sein sollten. Doch das ist nicht alles: der Saalchef hat zudem viele administrative Aufgaben, wie die Personalplanung, die Sicherheit im Casino, das Qualitätsmanagment und die Ausbildung des Personals und der technischen Ausrüstung. Die Büroarbeit nimmt zwar nur 20% der Tätigkeit eines Saalchefs ein, ist jedoch ein wichtiger Teil der Arbeit eines Croupiers, der immer mit dem Herzen dabei ist, auch wenn er manches Mal große Verluste und noch größere Enttäuschungen mit ansehen muss.

Croupiers

Bei Blackjack, Poker und Co. sollte man immer bedenken, dass der Spaß im Vordergrund stehen sollte. Und wer es gerade nicht persönlich in ein Casino seiner Wahl schafft, der kann natürlich jederzeit und von überall, zum Beispiel bei Euro Palace casino online, seinem Vergnügen nachgehenAuch wenn ein Croupier ausgebildet ist um zu erkennen, wenn ein Gast in eine Spielsucht verfällt, sollte man immer bedenken, dass ein Casinobesuch ein netter Zeitvertreib ist, jedoch nicht zu Gewohnheit werden sollte.

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