Es gibt ja indessen nicht viel, was man nicht online kaufen kann. Ob Lebensmittel, Technik oder eben auch Bekleidung, alles geht heute bequem und schnell. Was früher das beliebte Kataloge wälzen war, ist heute das Klicken durch die Angebotsseiten. Die großen Versandhäuser vergangener Zeiten sind passé, haben den Sprung ins neue Shoppingvergnügen nicht geschafft.

Nicht nur per PC/Mac oder Laptop wird heute schnell online eingekauft, auch immer mehr Smartphones werden gern zum shoppen genutzt. Unterwegs in der Bahn, wartend beim Friseur oder in der Arztpraxis, es gibt endlose Möglichkeiten, wo man sich die Zeit mit stöbern in den Angeboten verkürzen kann. Wer eine gute und übersichtliche App sein eigen nennt, hat es heute leichter die Umsätze zu halten oder zu steigern. Hier schneidet sich schnell die Spreu vom Weizen. Langsame Apps, fehlerhafte Programmierung oder gar Unübersichtlichkeit werden gnadenlos abgestraft.

Ich habe mir selbst auch eine ganze Menge Apps angeschaut und ausprobiert. Einige Globalplayer wie Amazon haben ihre Hausaufgaben gut gemacht. Es macht Spaß dort zu stöbern und eben nebenbei das gewünschte zu ordern. Bei Mode denkt man erstmal: ob da ein Smartphone von der Größe her genügt, um alles wirklich gut präsentieren zu können? Dass es durchaus gut funktionieren kann zeigt der Online-Shop Tom Tailor. Die App des Stores geht mit gutem Beispiel voran und kann kostenlos im App Store heruntergeladen werden.“

Deutschland liegt, wie die Infografik zeigt, in Europa recht weit vorn und scheint Vergnügen am mobilen Einkauf gefunden zu haben. Noch nie war es so einfach, beim Einkaufsbummel Geld zu sparen. Smartphone Nutzer können Angebote direkt vergleichen und das günstigste auswählen.

 

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